Der Frieden

 

Frieden ist so unerlässlich,
für das Glück, den Lebensraum,
für Entwicklung und das Wachsen,
für die Freundschaft und den Traum.

Hässlich sind dagegen Kriege,
sie sind dumm und schaden nur,
ohne Schutz kann niemand leben,
weder Mensch noch die Natur.
 
Frieden ist wie Salz der Erde,
Frieden geht uns alle an,
unsre Liebe soll ihn stärken,
denn nur sie bringt ihn voran.

 
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Twity, 25.04.2017
© by Twity-Autor 


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Silvester 2016

 


Der letzte Tag im im alten Jahr
zelebriert sein Ende.
Das nächste Jahr ist bald schon da,
und mit ihm auch die Wende.


Für manchen lief es nicht so gut,
doch mancher hatte Glück.
Manchen fehlen Hoffnung, Mut, 
nur ungern blickt man da zurück.


Doch alle sind sich darin einig,
das nächste Jahr muss besser werden.
Und ist der Weg auch noch so steinig,
Frieden ist das höchste Gut auf Erden.


Nach all dem Leid und dunklen Tagen,
sollte jeder in sich ruh'n.
Lasst uns weltweit etwas Grünes tragen,
und nächstes Jahr mehr Gutes tun.


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Twity, 27.12.2016
© by Twity-Autor 


 



Das Wissen stillt

Der Tag vergeht, der Mond, er steht
und wird am Himmel runder.
Der Sommer bleibt, die Muse schreibt,
noch bleibt sie länger munter.

Das Herz ist voll, der Abend toll,
in den Septembertagen.
Das Herz begehrt, die Zeit verzehrt
und übrig bleiben Fragen.

Das Wissen stillt, ist man gewillt
sich zeitlich anzupassen.
Die Trauer kommt, sie folgt auch prompt,
wenn Bilder stark verblassen.

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Twity, 07.09.2016
© by Twity-Autor

 

Die Welt

Die Welt ist groß und wunderschön,
und Flora, Fauna gütig.
Und dennoch blüht nicht jedes Land,
so mancher lebt am Armutsrand,
ist unzufrieden, wütig.

Da suchen Menschen nach dem Recht,
nach Gleichheit und dem Frieden.
Nach Zukunft, Glück und Heimatliebe,
auch sie sind Räder im Getriebe,
und lassen sich nichts länger bieten.

Global grassiert die Massenflucht,
die Welt bricht aus den Fugen.
Denn Größenwahnsinn spaltet sie,
der Terror wütet wie noch nie,
der Frieden braucht die Klugen.

Die Welt ist schön und niemals schlecht,
dafür ein Teil der Menschheit.
Gar mancher Staatschef pflegt Gewalt,
er kämpft um seinen Machterhalt,
in einer explosiven Zeit.


Twity, 05.08.2016
© by Twity-Autor

 

Alles neigt sich mit der Zeit

Sommerliche Winde streifen

über Flur und Dach hinweg.

Die Naturgesetze greifen,

alles hat gar seinen Zweck.

 

Selbst die kleinste Eintagsfliege,

nutzt die kurze Lebensdauer.

Wenn sie länger bei uns bliebe,

wäre sie bestimmt nicht schlauer.

 

Alles kommt und geht durch Zeit,

auch das Schöne bringt oft Schmerzen.

Bringt durchaus auch Heiterkeit,

trägt man es in seinem Herzen.

 

Jeder blüht und welkt dahin,

wie ein sommerlicher Garten.

Dieses macht bewusst auch Sinn,

wenn wir leben und nicht warten.

 

Twity, 24.05.2016

© by Twity-Autor